Die Erziehung 

Meine Überzeugung

„Die Akzeptanz des „Nicht-Perfekt-Seins“, sowohl sich selbst gegenüber, wie auch dem Hund gegenüber, ist die beste Voraussetzung für eine  harmonische Beziehung!“ 

Erziehung ist immer auch ein Kompromiss! Die perfekte Erziehung gibt es nur in der Theorie, denn Hunde sind in ihrem Verhalten und Charakter so unterschiedlich wie wir. Es geht um Argumente und Motivation, wenn wir von unserem Vierbeiner etwas verlangen. Erziehung ist unweigerlich auch mit Strafen bzw. Konsequenzen und auch einem gewissen Zwang verbunden. Dies gilt für die Erziehung von Hunden ebenso wie für die Erziehung unserer Kinder.  Alles andere ist meiner Meinung nach mehr Heuchelei als Überzeugung. Nach über 20 Jahren pädagogischer Arbeit in der Jugendpsychiatrie kann ich guten Gewissens sagen: „Antiautoritär funktioniert nicht!“ Nicht bei Kindern und auch nicht bei Hunden. Im Gegenteil, Konsequenzen und Grenzen sind wichtige Lern- und Orientierungshilfen! Dafür braucht es aber weder Geschrei noch Prügel, und ebenso wenig Stress oder Aufregung.

Es gibt nicht DIE EINE Erziehungsmethode die für alle Hunde und jedes Problem gleichermaßen geeignet ist und funktioniert.  Hunde (und Kinder) brauchen Grenzen und Regeln! Denn das sind die unverzichtbaren Stützen im sozialen Miteinander. Es lässt sich bei weitem nicht jedes Verhalten nur durch gut zureden und Leckerlie/Belohnung therapieren!!! Wenn wir versuchen uns das Verhalten des Hundes mit Hilfe menschlicher Gefühle zu erklären, sind Probleme vorprogrammiert.

Mein Anspruch

Ich zeige Ihnen worauf es ankommt und beantworte auch das Warum.

Mit den vorhandenen Möglichkeiten, das Maximale für alle Parteien raus holen und einen Umgang mit dem Hund zu vermitteln, der auf Verstehen und Vertrauen baut. So sanft als möglich, aber trotzdem klar und konsequent .  Es gilt eine Beziehung zu schaffen, in der sich sowohl Mensch als auch Hund wohl fühlen und sich keinem unnötigen Stress aussetzen müssen. Spielregeln zu installieren und Grenzen verständlich und verlässlich zu setzen, ist die PFLICHT des Erziehenden. Genau dabei helfe ich Ihnen! Ihr Hund bedankt sich für Ihre Verlässlichkeit im Gegenzug mit Vertrauen!

Ich besuche Sie zuhause und es wird dort trainiert wo sich die Schwierigkeiten zeigen. Egal ob im Haus, auf dem täglichen Spazierweg, im Park, im Wald oder in der Stadt, usw.. Das intensive Coaching von Ihnen als Hundehalter ist hierbei der unverzichtbare Grundpfeiler.

„Soviel Erziehung wie nötig und soviel Beziehung wie möglich“

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Eine kleine Unterhaltung!

Bei mir gibt es keinen Kasernenton (weder Ihnen, noch Ihrem Hund gegenüber) oder wildes Rucken an der Leine. Auch Stachelhalsband, Reizstromgeräte, Sprühhalsband,  u. ä.  kommen bei mir nicht zum Einsatz. Ebenfalls gibt  es kein Exerzieren und schnödes Kommandotraining auf  einem Hundeplatz.

Ich setze auf Motivation durch Belohnung und auf eine verständliche Kommunikation. Sowohl dem Hund, als auch Ihnen gegenüber. Geschrei und Gewalt stehen einer vertrauensvollen Beziehung immer im Weg, denn sie erzeugen Angst, was wiederum dem Lernen im Weg steht.  Solche Trainingsmethoden finden deshalb bei mir keine Anwendung. Man kann Hunde auf solche Art „erziehen“, muss man aber glücklicherweise nicht.

Kein Mensch ist wie der andere und ebenso sind auch Hunde unterschiedlich. Was dem einen Hundebesitzer wichtig ist, ist dem anderen vielleicht völlig „wurscht“. Was dem Einen schwerfällt, ist für den anderen selbstverständlich. Aus diesem Grund funktionieren keine Pauschalrezepte.

Ich zeige Ihnen wie Sie auf einfache und hundegerechte Art und Weise das Verhalten Ihres Vierbeiners beeinflussen können und ihm verständlich machen, was genau Sie von ihm erwarten. Ohne Stress, Hektik und Bluthochdruck! Sie sollen von mir einen „roten Faden“ erhalten, der Ihnen auch in schwierigen Situationen zuverlässig einen Weg zeigt! Hilfe zur Selbsthilfe ist auch in der Hundeerziehung das was wirklich nachhaltig ist. 

Ein Blick sagt oft mehr als 1000 Worte

Ein Blick sagt oft mehr als 1000 Worte !!!

Das Ziel

Das Problem verstehenVertrauen schaffen = nachhaltige Veränderung erzielen

Turid Rugaas meint: „Konzentrieren Sie sich nicht zu sehr auf das Einüben von Kommandos. Achten Sie mehr auf die Beziehung zu Ihrem Hund, der Rest kommt von ganz allein.“